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Geschichte des Museums

Lageplan der Zentralmarkthalle

 

Nach langer Suche haben wir im Jahre 2005 die Räumlichkeiten unter den Stadtbahnbögen direkt gegenüber dem Kaufland (ehemals Standort der Zentralmarkthalle) zwischen Alexanderplatz und Hackescher Markt für unser Museum gefunden. Nach mehrjährigen Umbau und Restaurationsarbeiten in den Räumen konnte das Museum am 27.09.2008 eröffnet werden.

 

Die Stadtbahnbögen in Berlin sind historische, gemauerte Viaduktbögen im Verlauf der Berliner Stadtbahn, die aus dem 19. Jahrhundert stammen. Mit der Gründung der „Berliner Stadtbahngesellschaft" 1873 waren die Voraussetzungen geschaffen; der Oberbaurat August Dircksen konnte 1874 mit dem Bau beauftragt werden.


Bis 1882 entstanden 731 gemauerte Wölbbögen, die jeweils ein Gleispaar für den Fern- und den Stadtverkehr aufnahmen. 1886 wurde mit dem Anbau an das Viadukt am Alexanderplatz eine eigene Güterabfertigung für die Zentralmarkthalle in Betrieb genommen. Berlin wurde per Schiene vorwiegend mit Obst und Gemüse aus dem Oderbruch versorgt. Der Gleisanschluss der Halle erforderte eine Verbreiterung der Brücke über die Kaiser-Wilhelm-Straße und die Rochstraße um vier Gleise, so dass das Viadukt um fast 10 m verbreitert werden musste. Die Entladegleise lagen auf separat errichteten weiteren Viadukten, die parallel neben der Stadtbahn lagen.

 

Dazwischen wurden Entladebühnen eingebaut und bis zu sechs hydraulische Fahrstühle verbanden die einzelnen Etagen miteinander.  Die bei den Bauarbeiten entdeckte und freigelegte Original Markthallenstraße von ca.1897 zeigt auf welchen Historischen Grund das Museum entstanden ist.

 

Quellen: wikipedia / http://www.info-germany.de/https://www.stadtschnellbahn-berlin.de

Markthallenstraße

Markthallenstraße

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